oneline.WebDesign
Webdesign

Kleine Unternehmen bislang zuwenig digitalisiert

Kleine Unternehmen bislang zuwenig digitalisiert

Viele Luft nach oben: Eine Studie der Bielefelder Fachhochschule des Mittelstands zeigt deutliche Defizite auf.

DigitalisierungDüsseldorf/Bielefeld. Die Digitalisierung der mittleren und kleineren Unternehmen in NRW schreitet nur langsam voran. Je kleiner das Unternehmen, desto geringer der Digitalisierungstand. Auf diese Formel lässt sich das Ergebnis einer Studie der Bielefelder Fachhochschule des Mittelstands (FHM) bringen, die jetzt von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) vorlegt wurde.

In die Studie eingeflossen sind die Angaben aus umfangreichen Fragebögen von 500 Unternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitern aus den Branchen Industrie, Handwerk und industrienahen Dienstleistungen. Die meisten Antworten kamen aus Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe (rund 30 Prozent) und aus kleinen Unternehmen mit 20 bis 49 Mitarbeitern (63,5 Prozent), wie der Leiter der Studie, Volker Wittberg, erläuterte. Bewertet wurde der Digitalisierungsstand in drei Hauptkategorien: IT-Infrastruktur, Wertschöpfung und Management/Qualifizierung des Personals. Finanziert wurde die Studie vom Sparkassenverband Westfalen-Lippe [...]

Um die Digitalisierung der kleineren und mittleren Unternehmen, die für Wirtschaftsminister Pinkwart das Rückgrat der NRW-Wirtschaft darstellen, voranzutreiben, hat die Landesregierung ihr Förderprogramm „Mittelstand.innovativ“ angepasst und eine spezielle Förderung von digitalen Beratungsleistungen eingeführt. Das Programm werde für die kommenden drei Jahre auf insgesamt 21 Millionen Euro verdoppelt. [...]

Quelle: Neue Westfälische, 21. August 2018

joomla templatesfree joomla templatestemplate joomla

LINKS         AGB         IMPRESSUM         DATENSCHUTZ

Back to Top